Doppelheader 2019 06

Haiou Zhang

Haiou-Zhang1„Mit einem kollektiven Aufschrei erhebt sich das Publikum und ein Orkan des Applauses bricht los. Haiou Zhang präsentiert sich als Meister seines Faches. Unaufgeregt, ohne Virtuosenmätzchen, ja äußerlich fast kühl, ist bei ihm alles auf eines ausgerichtet: ein emotionales und intellektuell gestaltetes Klangerlebnis.“
(Solinger Morgenpost)

Der Pianist Haiou Zhang, 1984 geboren in Hohhot, Hauptstadt der Inneren Mongolei in der Volksrepublik China), zählt zu den erfolgreichsten Pianisten seiner Generation. Er erhielt zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen renommierter Institutionen, denen bis heute Einladungen zu Auftritten und Tourneen in Europa, Kanada, USA, Südamerika und Asien folgten.

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Andrew Manze

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Andrew Manze wird international als einer der anregendsten und inspirierendsten Dirigenten seiner Generation gefeiert. Seine grenzenlose Energie, seine umfassende und profunde Kenntnis des Repertoires und seine herausragenden kommunikativen Fähigkeiten machen seine außergewöhnliche künstlerische Persönlichkeit aus.

Für die Saison 2014/15 kam Manze als Chefdirigent der NDR Radiophilharmonie nach Hannover, und kürzlich wurde sein Vertrag bereits zum zweiten Mal und damit bis zum Sommer 2021 verlängert. Neben zahlreichen Konzerten in Deutschland und Österreich ging er im Herbst 2016 mit dem Orchester und mit Sir András Schiff als Solist auf eine äußerst erfolgreiche Tournee durch China und Südkorea. Im Herbst 2017 tourten sie mit den Pianisten Alexandre Tharaud durch Frankreich und mit Igor Levit durch Großbritannien. Für den Herbst 2019 ist eine Konzertreise nach Fernost geplant.

Den international als Gastdirigent hochgeschätzten Manze verbindet eine langjährige Zusammenarbeit mit führenden Orchestern, darunter das Gewandhausorchester Leipzig, die Münchner Philharmoniker, das Los Angeles Philharmonic Orchestra, das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, die Königlichen Philharmoniker Stockholm, das Finnische Rundfunk Sinfonie Orchester, das Philharmonische Orchester Oslo, das Hallé Orchestra aus Manchester, die Camerata Salzburg, sowie das Scottish Chamber Orchestra und das Swedish Chamber Orchestra. Außerdem ist er ein regelmäßiger Gast beim Mostly Mozart Festival in New York City. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, mit dem er derzeit für Onyx Classics das vollständige sinfonische Werk von Ralph Vaughan Williams einspielt.

Manze ist Fellow der Royal Academy of Music, London, und Gastprofessor an der Oslo Academy. Zudem war er an den neuen Editionen der Sonaten und Konzerte von Mozart und Brahms beteiligt. Außerdem ist er als Dozent, Herausgeber und Autor tätig und regelmäßig in Funk und Fernsehen vertreten.

Internet

NDR Radiophilharmonie

Sinfoniekonzerte, Oper, . Alte Musik, Filmmusik, Crossover und Konzerte für Kinder und Jugendliche: Die NDR Radiophilharmonie, 1950 in Hannover gegründet, genießt als eines der vielseitigsten Orchester unserer Zeit nationales wie internationales Renommee.

Vielfalt, Qualität und Tradition – das sind die Markenzeichen der aus 86 Musikern bestehenden NDR Radiophilharmonie. Entsprechend groß ist das Spektrum der internationalen Spitzenkünstler, mit denen das Ensemble zusammenarbeitet. Zu ihnen zählen führende Musikerpersönlichkeiten der Klassikszene ebenso wie auch große Namen aus der Welt des Pop, Rock und Jazz. 

Als musikalische Botschafterin für Hannover und Niedersachsen steht die NDR Radiophilharmonie international in hohem Ansehen. In den vergangenen Jahren präsentierte sich das Ensemble bei Konzertreisen u. a. in Asien und Südamerika, gab wiederholt Gastspiele in der Royal Albert Hall London, im Wiener Musikverein oder im Großen Festspielhaus Salzburg. 

In der Saison 2018/ 2019 reist die NDR Radiophilharmonie nach England, Österreich und die Niederlande und gibt in Deutschland zahlreiche Gastspiele. 

Insbesondere die intensive Zusammenarbeit mit Chefdirigent Andrew Manze, der diese Position seit der Saison 2014/15 innehat, bedeutete für die NDR Radiophilharmonie einen entscheidenden Schritt auf ihrem künstlerisch anspruchsvollen Weg. Gleich die erste gemeinsame CD-Veröffentlichung mit Mendelssohn-Sinfonien wurde 2017 aus allen Produktionen des deutschsprachigen Raums mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

Mit rund 100 Konzerten pro Saison erreicht die NDR Radiophilharmonie ein breites Publikum. Nahezu alle Konzertprojekte des Orchesters werden im NDR übertragen und können weltweit online nachgehört werden.

Internet

Ilja Richter

Ilja Richter stand mit 9 Jahren zum ersten Mal und überhaupt auf einer Berliner Bühne (Renaissance Theater, 1961). Ab dem 16. Lebensjahr moderierte er im ZDF die Pop-Show „Hot and Sweet“ (1969/1970), den Vorläufer der heute legendären Disco. Ab dem 30. Lebensjahr wandte er sich dem Theater zu. Unzählige Film und Fernseh-Parts sind für ihn angenehme Nebengleise. Über 50 Theaterinszenierungen - von der Komödie bis zur Tragödie nennt er sein seit 50 Jahren laufendes „Praktikum“. 

Highlights seiner Karriere sind seiner Meinung nach die Nibelungenfestspiele in Worms unter Dieter Wedel, sein Doolittle in „My Fair Lady“ und RICHARD III. am Deutschen Theater Göttingen. Aber auch die Komödie „Die Socken Opus 124“ mit Dieter Hallervorden (2009 als Eröffnungspremiere des Berliner Schlosspark Theaters (Regie: Katharina Thalbach). 2016 startete Ilja Richter seinen ersten musikalischen Soloabend „Durch Kreislers Brille“, eine Hommage an den Wiener Kabarettpoeten.

www.iljarichter.de

Deutsches Kammerorchester Berlin

Das Deutsche Kammerorchester Berlin wurde im Herbst 1989 gegründet. Das Ensemble, bestehend aus rund zwanzig Musikern und unter der künstlerischen Leitung des Ersten Konzertmeisters Gabriel Adorján, legt großen Wert auf Selbstbestimmung. 

Das Repertoire erstreckt sich von Werken des Barock bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen. Im Zentrum steht der klassische Werkkanon, dem zeitgenössische Werke oftmals gegenüber gestellt werden. 

Ein Anliegen des Orchesters ist es zudem, die Aufmerksamkeit auch auf Werke am Rande des herkömmlichen Konzertrepertoires zu lenken. Dem Deutschen Kammerorchester Berlin ist es ein wichtiges Anliegen, jungen, noch am Beginn ihrer Karriere stehenden Künstlern ein Forum zu bieten und sie in das professionelle Orchesterspiel einzubinden. Neben seiner Konzertreihe in Berlin gastiert das Ensemble im In-­ und Ausland.

www.dko-berlin.de

Elea Nick

Die Schweizer Violinistin Elea Nick, 1999 in Zürich geboren, gehört zu den herausragenden Talenten ihrer Generation. Sie trat als Solistin mit prominenten Orchestern im In- und Ausland auf. Daneben hört man sie mit Rezitals in Konzertsälen in Deutschland, Österreich, Italien, Spanien, Russland, Polen, Griechenland, Südafrika und der Schweiz.

Ihre größten internationalen Erfolge feierte sie jeweils mit einem 1. Preis beim internationalen Violinwettbewerb 2013 in Novosibirsk (Russland), 2015 beim internationalen Lipinski-Wieniawski-Wettbewerb  in Lublin und 2017 beim 13. Internationalen Violinwettbewerb Young Virtuoso in Sofia (Bulgarien). Zuvor war sie 2010, 2012 und 2014 sowohl im Solospiel wie auch in der Kammermusik beim Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb mit ersten Preisen ausgezeichnet worden.

www.eleanick.ch

Imme-Jeanne Klett

Imme-Jeanne Klett erhielt ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Sie konzertiert erfolgreich als Solistin mit Orchestern wie z.B. der Deutschen Kammerakademie Neuss, dem Philharmonischen Kammerorchester Hamburg, der Hamburger Camerata und der Vilnius String Camerata sowie als Kammermusikerin mit verschiedenen Ensembles im In- und Ausland. Regelmäßige Konzertreisen führen sie in die USA und durch ganz Europa.

Darüber hinaus folgte Imme-Jeanne Klett einer Einladung als Solistin zum Internationalen Flötenfestival. Mit dem im Jahr 1995 von ihr gegründeten Ensemble Obligat Hamburg konzertiert sie vielfach bei renommierten Veranstaltungsreihen und internationalen Festivals, u.a. beim Schleswig-Holstein-Musikfestival, den Musikfestspielen Mecklenburg-Vorpommern, den Niedersächsischen Musiktagen, dem Musiksommer Mecklenburg-Vorpommern und beim Mozart-Fest Wismar. 

Zusätzlich zum flötistischem Standardrepertoire  aller Epochen gilt ihr Interesse insbesondere der selten gespielten Literatur für Flöte solo und für die Flöte in ausgefallenen kammermusikalischen Besetzungen. 

Imme-Jeanne Klett ist Professorin für Flöte an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und lehrt bei Kursen für Flöte und Kammermusik. Ihre Schüler sind vielfach 1. Bundespreisträger der Wettbewerbe Jugend musiziert, des Karel Kunc Wettbewerbs, der Lions-Wettbewerbe u.v.a. und heute in führenden Positionen in renommierten Orchestern tätig. Darüber hinaus ist sie Künstlerische Leiterin des Festivals für Kammermusik im Weissen Saal des Jenisch Hauses in Hamburg.

www.imme-jeanne-klett.de

Henning Lucius

Henning Lucius, 1965 in Buxtehude geboren, studierte in Hamburg das Fach „Klavier“ mit Abschluss des Konzertexamens sowie in Bloomington/USA bei György Sebok und Shigeo Neriki. Meisterkurse vertieften seine Ausbildung. Er erhielt mehrere Preise und Stipendien, so beim Deutschen Musikwettbewerb.

Als Dozent ist er an den Musikhochschulen Rostock und Lübeck und am Hamburger Konservatorium tätig, als Pianist ein gefragter Liedbegleiter und Kammermusiker. Er gibt Konzerte im In- und Ausland und wirkte mit bei verschiedenen Festivals, u.a. dem Schleswig-Holstein-Musik-Festival, den Brandenburgischen Sommerkonzerten und den Sommerlichen Musiktagen in Hitzacker.

Hanna Rabe

Hanna Rabe ist eine deutsche Harfenistin, die derzeit in Hamburg lebt. Ihr Konzertexamen absolvierte sie mit Auszeichnung an der Hochschule für Musik Detmold. Weitere Studien führten sie nach London an die Guildhall School of Music and Drama, an die Norwegian Academy of Music in Oslo und an die Ecole Normale de Musique in Paris, wo sie das Studium bei der renommierten französischen Harfenistin Isabelle Perrin ebenfalls mit Auszeichnung abschloss.

Neben der klassischen Musik widmet sie sich einer Vielzahl von zeitgenössischen Projekten und arbeitet genreübergreifend mit Künstlern aus dem Bereich der elektronischen Musik, der Popmusik und des Jazz zusammen. So konzipiert sie Programme, die die Harfe als virtuoses und expressives Instrument ins Zentrum stellen.

Hanna Rabe ist Preisträgerin internationaler Wettbewerbe (Concorso Internazionale di Musica per Giovani Interpreti "Citta' di Chieri", Franz Josef Reinl Wettbewerb München/Wien, Wettbewerb der MKK - Märkische Kulturkonferenz), spielt regelmäßig Produktionen für verschiedene Rundfunkanstalten ein (Norddeutscher Rundfunk, Westdeutscher Rundfunk, BBC Radio 3 London, Norwegisches Radio NRK) und konzertierte bereits bei renommierten internationalen Festivals, wie dem Aspen Music Festival (USA), dem Weltharfenkongress in Hongkong, dem Schleswig Holstein Musik Festival und den Salzburger Festspielen. 

www.hannarabe.de

Hans Schüttler

Der Komponist und Pianist Hans Schüttler studierte Klavier bei dem russischen Konzertpianisten Nikolei Posnjakov und Jazz bei Prof. Dr. Dieter Glawischnig in Hamburg. Mehrere Konzerttourneen durch Russland und Asien wurden vom Goethe-Institut gefördert.

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Duo Pariser Flair

Marie Giroux kommt aus Avignon/Frankreich, studierte zunächst Querflöte, entdeckte dann ihre Mezzosopran-Stimme und absolvierte an der Berliner Hochschule Hanns Eisler glanzvoll ihr Studium als Opernsängerin. Sie singt sowohl klassische Oper und Operette als auch Musicals und Chansons. Marie Giroux liebt es, ihren kreativen Geist in ihre Programme einzubringen und schreibt in einem mehr oder weniger richtigen, aber dafür witzigen Deutsch eigene Texte, die sogar kühle Norddeutschen zum Schmunzeln bringen.

Auftritte hatte sie u.a. als
-Angelina in der Oper „Cenerentola“ von G.Rossini an der Oper von HannoverLucy in der „Dreigroschenoper“ von K.Weill/ B.Brecht in der Kulturbrauerei Berlin
-Hänsel in „Hänsel und Gretel“ von Humperdinck auf dem Malta Arts Festival und im Admiralspalast Berlin
-2te und 3te Dame in der „Zauberflöte“ von Mozart, Stadttheater Soest, „Die Zauberflöte in der U Bahn„, Regie C.Hagel, Berlin
-Nedda in „Die drei Wünsche“ von B. Martinù (Uraufführung in Deutsch) in der UFA Fabrik Berlin
-Christine/Madame Sorelli/Carlotta  im „Phantom der Oper“ auf Europatournee
Außerdem war sie konzertierte sie auf Galas und u.a. in der Philharmonie Berlin, Gewandhaus Leipzig, Philharmonie München, Philharmonie Hamburg, Alte Oper Erfurt, Oper Görlitz.

Jenny Schäuffelen fing im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspiel an, dass sie später in der Hochschule für Musik Hanns Eisler, Berlin, erfolgreiche studierte. In ihrem grenzenlosen Eifer beim Bedienen der schwarz-weißen Tasten hat sie dann noch die perfekte Ergänzung entdeckt: das Akkordeon. Seitdem bindet sie das extravagante Instrument in ihr Musizieren ein.
Jenny Schäuffelen sieht sich vorwiegend als Klavierbegleiterin in den Bereichen Oper, Lied, Musical und Chanson, hat aber auch gern ab und an die Bühne als Solistin für sich allein. Sie hat schon in mehreren Projekten die musikalische Leitung übernommen, was für sie keine Schwierigkeit darstellt, denn in Führungspositionen ist sie bestens geübt: Privat leitet sie mit größter Virtuosität eine vierköpfige Familie. Auch hat sie keine Scheu davor, Marie Giroux bei ihren charmanten Moderationen auf trockene norddeutsche Art zu unterstützen.

Ihre Stationen (Auszug)
-musikalische Co-Leitung und Klavierbegleitung verschiedener Projekte im Kleinen Theater Berlin
-Akkordeonbegleitung beim „Fliegenden Holländer für Kinder“ bei der Taschenoper Lübeck
-musikalische Leitung und Klavierbegleitung bei „Schumann im Liegen“ in der Neuköllner Oper Berlin
-Akkordeonbegleitung und Schauspiel-Nebenrolle bei „Carmen – ein modernes Singspiel im theaterforum kreuzberg
-Konzerte beim Schleswig Holstein Musikfestival, Rheingau Musik Festival (Rheingau Musikpreis 2010 mit der Taschenoper Lübeck), RBB Sendesaal Berlin, Martin Gropius Bau Berlin, Saarländische, -Mecklenburgische und Baden-Württembergische Landesvertretung
-Galas und Eventgestaltung für Daimler Chrysler AG, Dresdner Bank, McKinsey & Company, Otis Elevator Company, Lutter & Wegner Berlin, Hotel Kempinski Berlin

www.pariser-flair.de

Buxtehuder Unsinnphonieorchester

Das Urbuxtehuder Künstlerkollektiv um Nick O‘Laus und Onkel Hanke gründete sich bereits im Jahre 2004. Das aus wechselnden Solisten bestehende Unsinnphonieorchester hat es bis heute geschafft, in keine Sparte eingeordnet zu werden.
Rock, Pop, Punk und eine Prise Hip-Hop sind die Zutaten, die in eine deftige Liedermacherpfanne gehauen werden. Dazu werden dem Publikum skurril-surreale bis herrlich-schwachsinnige Texte kredenzt, etwa Acapella-Nummern wie „Wir singen Wirsing“, „Mehr, mehr, mehr, mehr, mehr Meerrettich“ oder „Man findet keine Freunde ohne Kä-seeee!“

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Blue Terrace

Blue Terrace aus Hannover präsentieren einen energie-geladenen Mix feinfühlig interpretierter Blues-Klassiker zusammen mit rauem Delta Style und pulsierendem Chicago Blues. Nach dem Motto „All Kinds of Blues“ hält sich die Gruppe bei der Titelauswahl auch Wege in diverse andere Stilrichtungen und in Grenzbereiche des Blues offen. 

Sängerin und Saxofonistin Heide Manns ergänzt und belebt die klassische Bluesband-Quartettbesetzung mit Matthias Dittner (Bass, Gesang), Carsten Grotjahn (Gitarren), Nobert Nistler (Keyboards und Gesang) und Olaf Hoffmeister (Schlagzeug).

Rhythmisch, funky und jazzy, dann auch wieder melancholisch und schwermütig, dabei stets authentisch, mit spannenden freien Solo-Improvisationen, spannenden Dialogen von Gitarre und Saxophon und sichtlicher Spielfreude nimmt die Band ihr Publikum in die „Welt des Blues“ mit. Romantische Balladen, mitreißende swingende Tempi und energetisch aufgeladene Grooves in einer harmonischen Mischung lassen den Blues zu einem Fest für die Ohren werden.

Neben bekannten Klassikern wie „The Thrill is gone“ von B.B. King oder „Come on in my Kitchen“ des Blues-Gitarristen Robert Johnson aus den 1930er Jahren spiel das Quintett auch unbekanntere Bluestitel, z.B. von Bessie Smith, Robert Johnson, Eric Clapton, Willie Dixon, Stevie Ray Vaughan und Gary Moore. 

Blue Terrace ist eine energetische Bluesband, wie man sie nur selten antrifft. Der Funke springt von der Bühne einfach über. Die Zuhörer spüren, dass die ganze Band auf der Bühne vor ihnen ihre Musik liebt und lebt. Alte wie neue Blues-Fans und Interessierte, die den Blues erst noch für sich entdecken möchten, kommen bei den Konzerten von Blue Terrace voll auf ihre Kosten. 

www.blue-terrace.de

Timo Valronen & Tangon Taikaa

Präsentiert wird finnischer Tango, den rhythmusreichen, melancholischen und doch beschwingten Bruder des Tango Argentino, in einem unverwechselbaren, neuen Gewand mit Elementen aus Jazz- und Blues.
Der Tangosänger Timo Valtonen wuchs auf einem Bauernhof im finnischen Karelien auf, wo sein Vater im Anschluss an sonntägliche Bingoabende Tangos auflegte. Bereits 1995 gab er ein erstes Tangokonzert in der "Finnischen Seemannskirche" in Hamburg, wo seine wegweisende Arbeit - als Musiker, Kantor und Konzertveranstalter - das Kulturzentrum 1998 auf Platz Acht der besten Hamburger Clubs brachte. „Dass immer mehr Hamburger mit Finnland nicht nur Sauna und Nokia, sondern auch Tango verbinden, hat maßgeblich mit Timo Valtonen zu tun.“ (Szene Hamburg Mai 2004).
Sein Anliegen ist es, dem deutschen Publikum die international bislang wenig bekannte und äußerst emotionsgeladene finnische Tangokultur näher zu bringen. Zwischen den mit dramatischer Geste gesungenen Stücken trägt er meist die Übersetzungen der inhaltsschwangeren Texte samt deren Erklärungen vor: „Finnischer Tango ist ein tiefes, dunkles Gefühl, das einmal die hellsten Töne erlebt hat.”
Mit Tangon Taikaa besingt Timo Valtonen den nordöstlichen Zauber des Tangos - einen Zauber, dem nicht nur die Anhänger des argentinischen Tangos immer neu erliegen, sondern unterschiedlichste Menschen vom Clubbesucher und Punker bis zum Pfarrer und Erbprinzen.

„Begeistertes Publikum beim finnischen Gastspiel im Kulturforum./ „Einer der großen finnischen Künstler.“ (Buxtehuder Tageblatt, 28.11.2008)

„Dass viele Botschaften nur über die Klänge der Musik zu vermitteln sind und so Begegnungen ermöglicht werden, setzt er meisterhaft um. Er ist ein Könner im Umgang mit dem Publikum und geht offenkundig völlig in seiner Musik auf.“ (Marburger Neu Zeitung)

www.tangontaikaa.de

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