Doppelheader 2015 07

Haiou Zhang

Haiou Zhang Haiou Zhang zählt zu den erfolgreichsten Pianisten seiner Generation. Er ist seit vielen Jahren auf allen internationalen Bühnen zu Gast und arbeitet mit international namhaften Orchestern zusammen. In der Pianisten-Landschaft gilt er als einer der wenigen sehr ernstzunehmenden Musiker.

Haiou Zhang erhielt zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen renommierter Institutionen, denen bis heute Einladungen zu Auftritten und Tourneen in Europa, Kanada, USA, Südamerika und Asien folgten.
Weltweit erntet der Ausnahmepianist bei seinen Auftritten stets viel Applaus, Bravo-Rufe und Standing Ovations. Im Laufe seiner Kariere hat er sich zu einem Klangmagier von faszinierender Intensität entwickelt. Mit seinem Klavierspiel in seinen Konzerten sorgt er stets für Gänsehaut und lässt die Kritiker schwärmen.

In China berichten Radio- und TV-Sender live über Konzerte und Meisterkurse des Weltbürgers, der der im Internet einen eigenen Blog betreibt, bei dem auch tausende junger Fans in Südchina dabei sind.
Die Universität der Künste in seiner Geburts- und Heimatstadt Hohhot, Landeshauptstadt der chinesischen Inneren Mongolei mit ca. 2,5 Mio. Einwohnern, ernannte Haiou Zhang im April 2015 zum Ehrenprofessor für Musik. Seit sein Konterfei chinesische Briefmarken ziert, kann man den Künstler auch auf Karten und Briefe kleben.

www.haiou-zhang.com

Quatuor Hermès

quatorErnsthaftigkeit, Finesse und Sensibilität sind die Begriffe, die das Quatuor Hermès wohl am besten charakterisieren.
2009, ein Jahr nach ihrer Gründung im Konservatorium von Lyon, erhielten sie bereits den ersten Preis des internationalen Kammermusikwettbewerbs von Lyon, dazu den Publikumspreis sowie den Sonderpreis der französischen Gesellschaft zur Verwertung von Musikrechten, der SACEM.
Im November 2012 gingen sie von 300 Kandidaten als Erste Preisträger aus den „Young Concert Artist (YCA) Auditions“ in New York hervor. Konzertreisen führten sie nach Japan, Taiwan, Ägypten, China und Italien.

„Das Quatuor Hermès, ... fesselte seine Hörer vom ersten Ton an mit einer beglückenden Mischung aus Energie, Ausdruck und künstlerischem Ernst. Mitreißender kann man das kaum spielen. Keine Frage, das Quatuor Hermès gehört mit Abenden wie diesen schon jetzt in die Champions League der Kammermusik.“

Hamburger Abendblatt, 15.02.2016

http://quatuor-hermes.com/

Leonid Gorokhov

Leonid GorokhovLeonid Gorokhov ist britischer Staatsbürger. Er studierte Violoncello am Konservatorium St. Petersburg, nahm an Meisterkursen teil und ist der einzige russische Cellist, der den Grand Prix sowie den ersten Preis beim Geneva Concours (1986) gewann.
1991 debütierte Gorokhov als Solist mit dem Philharmonischen Orchester St. Petersburg, dirigiert von Lord Menuhin. Seitdem gab und gibt er weltweit Konzerte mit renommierten Orchestern und ist gerngesehener Gast auf vielen Festivals. Er konzertiert als Solist, mit seinem Hermitage String Trio und im Duett mit den Pianisten Nikolai Demidenko, Niklas Sivelov und Kathryn Stott.
1995 verlieh ihm die European Association for Encouragement of the Arts den Cultural Achievement Prize für “außergewöhnliches Talent und herausragende künstlerische Fähigkeiten”. Seine Diskographie beinhaltet Aufnahmen von Boccherini, Debussy, Haydn, Kodaly, Martinu, Schostakowitsch und Tschaikowsky, von Martinu und Saint-Saens, Prokofjew oder Strawinsky.
Gorokhov war Professor an der Guildhall School of Music and Drama in London. Zum Wintersemester 2008/2009 nahm er den Ruf auf eine Professur für Violoncello an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover an.

 http://leonidgorokhov.com

Jamina Gerl

Jamina-Gerl smallDie musikalische Begabung von Jamina Gerl, geboren 1986 in der Beethoven–Stadt Bonn, erregte früh Aufmerksamkeit: bereits mit 15 Jahren wurde sie als Vollstudentin an der Hochschule für Musik und Tanz Köln angenommen.
Im Anschluss an ihr Studium wurde sie Schülerin des russischstämmigen Dirigenten und Pianisten Eduard Zilberkant und setzte ihre akademische Ausbildung mit einem Vollstipendium der University of Alaska in den USA fort. Weitere Anregungen erhielt sie bei Meisterkursen und Workshops mit renommierten Künstlern.
Es folgten Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben sowie Einladungen zu Musikfestivals. Von der Kritik oft für ihre künstlerische Tiefe, technische Souveränität und besonderes Gespür für Klangfarben gelobt, führten Gerls Konzerte sie neben vielen europäischen Ländern auch nach Japan, China und in die USA.
Als Solistin arbeitete Gerl bisher mit dem Arctic Chamber Orchestra, dem Fairbanks Youth Orchestra und dem Fairbanks Symphony Orchestra.

www.jaminagerl.com

Henning Freiberg

h-freiberg-257x300Henning Freiberg  1961 in Gütersloh/Westfalen geboren, studierte nach einer Lehre als Industriekaufmann Musik (Flöte, Klavier, Gesang) und nahm Sprecherziehung, Gesangs- und Schauspielunterricht. Als freier Moderator, Rezitator, Sprecher und Flötist sammelte er Bühnenerfahrung.
Er war u. a. als Sprecher bei der Westdeutschen Blindenhörbücherei Münster tätig (Komplettaufnahmen von Büchern, Zeitungen, Zeitschriften). Grundsatz: Es wird gelesen, was auf den Tisch kommt. Schließlich kam der WDR - erst in Münster, dann in Köln. Seit 1994 ist er Rundfunksprecher und -moderator beim Sender.
Freibergs Einsatzgebiete umfassen Dokumentationen, Literatur, Nachrichten und immer wieder Moderationen für WDR 3. Daneben tritt er bei Konzerten als Sprecher und Rezitator auf, wirkt in Hörbuchproduktionen und bei Lesungen mit und erprobt neue Auftrittsformen literarisch-musikalischer Begegnungen.

Solenne Paidassi

Solenne PaidassiDie französische Violinistin Solenne Païdassi (geboren 1985 in Nizza/Frankreich) erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von vier Jahren. Sie lernte am Conservatoire Supérieure in Genf und an der Royal Academy of Music London, studierte am Curtis Institute of Music in Philadelphia und an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover.
Meisterkurse besuchte die Geigerin u.a. bei Lewis Kaplan, Régis Pasquier, Gérard Poulet und David Cerone. Solenne Paϊdassi ist mehrfache Preisträgerin bei internationalen Wettbewerben.
Sie spielt auf einer Violine von Gian Battista Guadagnini aus dem Jahre 1784, die ihr von der Zilber-Vatelot-Rampal Stiftung zur Verfügung gestellt wird. Als Solistin
konzertiert sie weltweit, u.a. mit dem Philharmonieorchester Nizza, Konzertorchester New York und Litauischen Nationalorchester, der Polska Filharmonia Balticka und der Sinfonia Varsovia.
Sie trat mehrfach in renommierten Konzerthäusern auf in den USA, England, Schweiz, Monte Carlo und der Ukraine. Auch ist sie auf zahlreichen Festivals zu Gast, etwa dem
dem „La Folle Journée“ in Japan und Frankreich, dem “Festival International de Colmars”, “Heidelberger Frühling”, sowie dem “Festival de Radio- France Montpellier”.

Neben ihrer solistischen Tätigkeit ist Solenne Paϊdassi Mitglied im Kammermusikensemble „Il Gioco col Suono“.

www.solenne-paidassi.com

Kibardin Quartett

Kibardin-QuartettRussland hat eine ganz eigene Tangokultur hervorgebracht und Efim Jourist ist ihr berühmtester Vertreter. Das Kibardin Quartett verbindet in ihrer Hommage an Efim Jourist und Astor Piazzolla russischen und argentinischen Tango in einem Programm. Dies macht den Abend zu einem nachhaltig wirkenden, schönen Konzerterlebnis. Die Musiker bestechen durch große Virtuosität sowie differenziertes und expressives Zusammenspiel.

http://kibardin-quartett.com

Duo Winterreise

winterreise2Vielseitigkeit, Abwechslung sowie hohes Niveau kennzeichnen das musikalische Programm des Duos WinterReise. Die gebürtige Mainzer Harfenistin Sylvia Reiß und der Hamburger Gitarrist und Percussionist Harald Winter verfügen mit ihren Instrumenten über die harmonische Vielfalt eines Orchesters , die sie wohldosiert einsetzen und so komplexe Klangstrukturen erfahrbar machen, Nicht zuletzt mit dem Einsatz der Percussion setzen sie dabei rhythmische Akzente und versehen ihre Stücke mit dem ins Blut gehenden Schwung.Ihr Programm schlägt einen Bogen von der musikalischen Kultur Europas zur lateinamerikanischen Musik: So  zum Beispiel findet sich die keltische Musik als  typisch für diese Instrumente  in verschiedenen Varianten in ihrem Repertoire, das gleichzeitig eine große Zahl gelungener Bearbeitungen lateinamerikanischer Tänze und Melodien enthält.So rückt unser Planet zusammen, zumindest im Bereich der Musik, der Sprache der Herzen.

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Tsuyuki & Rosenboom

TsuyukiRosenboom

Tsuyuki & Rosenboom zählen zu den aufregendsten Klavierduos ihrer Generation. Die Presse lobt die "verschwenderische Klangfarbenpracht", und schwärmt von der "Magie des Spiels der beiden Musiker. Als „Phänomenal“ bezeichnete jüngst die Fachzeitschrift Piano News die 2016 erschienene Debut CD des japanisch-deutschen Duos mit Werken von Franz Liszt. Chie Tsuyuki und Michael Rosenboom gründeten 2009 während ihres Studiums an der HMTM in Hannover ihr Klavierduo. 2011 wurde das Duo beim 100. Jubiläum der Sendereihe „START-Junge Künstler live“ vom NDR erstmals einem breiteren Publikum vorgestellt. Schnell machte das Duo international auf sich aufmerksam, wurde vielfach im Rahmen von internationalen Wettbewerben und Festivals ausgezeichnet. (u.a. 1. Preis und „Kawai Award“ beim „International Piano Duo Competition Tokyo“, 1. Preis beim „International Music Competition Pietro Argento“, 1. Preis und Grieg Sonderpreis beim „Grieg à deux“ in Oslo). Es folgten zahlreiche Konzerte an einem wie auch an zwei Klavieren in Europa und den USA, die für Furore sorgten, wie zum Beispiel ihr Gastspiel beim "Chicago Duo Piano Festival" oder die Aufführungen des "Karnevals der Tiere" mit Schauspieler Christian Quadflieg und dem Göttinger Sinfonieorchester. Seit Beginn ihrer Karriere widmen sich die beiden Musiker außerdem mit wachsendem Enthusiasmus dem Transkribieren von Werken aus unterschiedlichen Epochen und Gattungen für ihre Besetzung. Im letzten Jahr strahlte der Kultursender Allegro HD mehrfach eine Zusammenstellung der künstlerischen Arbeit des Duos im Abendprogramm des lateinamerikanischen Fernsehens aus.

www.tsuyuki-rosenboom.com

BartolomeyBittmann

BartolomeyBittmann Mit der puren Lust am Musizieren gestalten Matthias Bartolomey (Cello) und Klemens Bittmann (Violine und Mandola) spannende Musik, fügen bekannte Versatzstücke klug zu neuen Werken zusammen und schaffen eine ganz eigene Klangsprache - rhythmisch vetrackt, "schräg", spannend, lyrisch und immer wieder überraschend. Mit Spontanität und Improvisation der Jazzästhetik verbinden sie intim groovende und kraftvoll rockende Elemente . Für Entdecker eine spannende Reise in neue Klang- und Rhythmuswelten.

www.bartolomeybittmann.at

Michael Rettig + Miran Zrimsek

michael rettig miran zrimsekSeit jeher üben Meer, Strand, Schiffe und Häfen ihre Faszination auf den Menschen aus - Sinnbilder der Sehnsucht, des Fernwehs und der Unendlichkeit. Ein Dialog zwischen Michael Rettig (Klavier), Miran Zrimsek (Cello) und den an der Ostsee entstandenen Videos des Künstlers Jobst von Berg. Zwischen Minimalismus, Johann Sebastian Bach und Anklängen an Philip Glass, Eleni Karaindrou und Astor Piazzolla. Es entsteht eine Situation, in der Klang und Bild gleichwertig in Dialog treten - ein audiovisuelles Konzert.

www.michaelrettig.de

Manny

MannyDie Band Manny mischt nach Belieben Folk, tiefsinnige Texte „à la chanson Française“, Rhythmen und englische Songs in einem überraschenden Schmelztiegel mit Ingredienzien der Beatles und auch keltisch-irländischer Balladen.
Balladen, Rock und Pop wechseln sich ab oder werden eben miteinander kombiniert. Alles dreht sich ums Leben, Lieben, Emotionen, Herzen und Menschen. Gesungen wird auf Englisch, Französisch und Spanisch.
Die Kombination versprüht ihren ganz eigenen Charme und verwirrt positiv. Wer bei „französisch“ nur an Chansons denkt, gerät bei Manny an die falsche Adresse. Natürlich hat die Band des Rockpoeten Thierry Gaillard davon auch welche im Gepäck. Aber wirklich festlegen lässt sich der durch Gaillard geprägte Musikstil nicht, da selbst innerhalb der Stücke die Band Stilrichtungen und Tempi vermischt. Durch die oft mit Pop und Rock angereicherten Stücke fällt Stillsitzen schwer. Oftmals zaubern die Lieder ein Stück Festival-Atmosphäre.

http://www.manny.ch/de/

Duo Gurfinkel

Duo-Gurfinkel2 Die Zwillingsbrüder Alexander und Daniel Gurfinkel wurden 1992 geboren und begannen mit ihrer musikalischen Ausbildung im Alter von 8 Jahren. 2004 wurden sie von Zubin Mehta als Solisten für das jährlich stattfindende Konzert des Israel Philharmonic Orchestra mit Nachwuchssolisten engagiert. Sie spielten Krommer’s Doppelkonzert für Klarinetten.
2010/11 musizierte das Duo erneut mit Zubin Mehta und dem Israel Philharmonic, dem Orchestra of Zagreb Philharmonic, dem Belgrade Philharmonic, dem Tonkünstlerorchester Wien, dem Orchestre National des Pays de la Loire und dem Israel Symphony Orchestra.
Das Duo Gurfinkel trat u.a. in der Schweiz auf, beim „Moscow Meets The Friends“-Festival mit dem Moscow Virtuosi Chamber Orchestra unter Vladimir Spivakov, in Los Angeles mit Yuri Bashment und den Moscow Soloists sowie beim Rheingau Musikfestival.
Des Weiteren konzertierten sie in Hong Kong, der Ukraine, Slowenien, Italien, Russland, Deutschland, Aserbaidschan, Slowakei, Kroatien, Österreich, Südafrika und Israel. Im Sommer 2007 erhielten sie den ersten Preis der Kategorie „Kammermusik“ des Duxbury Festival in den USA.
Das Klarinettenduo führt eine Familientradition in der dritten Generation weiter. Ihr Großvater Arkady Gurfinkel war ein bekannter Klarinettist, Pädagoge und Arrangeur. Ihr Vater Michael Gurfinkel ist einer der führenden Klarinettisten Israels.

www.duogurfinkel.com

Xingyu Lu

Xingyu-Lu 2017Der 1999 in China geborene Xingyu Lu begann bereits mit vier Jahren Klavier zu spielen. Mit neun Jahren begann er sein Studium am Central Conservatory of Musik in den Klassen von Prof. Chen Machun und Prof. Zhou Guangren. Es folgte ein Vollstudium in Amerika. 2012 kam er nach Hannover an die Hochschule für Musik, um bei Prof. Bernd Goetzke seinen Bachelor Abschluss als Pianist zu erlangen.
Obwohl erst 17 Jahre alt, bietet Xingyu Lu bereits ein großes musikalisches Repertoire an. Seine letzten großen Konzerte gab er in der Konzerthalle der "Verbotenen Stadt" in Peking, im Oriental Art Centre in Shanghai und im Grand Theatre in Shandong. 2013 spielte er das Tschaikowsky Klavierkonzert No. 1 mit dem Symphonie Orchester derNational Philharmonic der Ukraine und dem Dirigenten Igor Palkin.
Es ist erstaunlich wie viele Preise er bereits seit seinem 10. Lebensjahr bei internationalen Wettbewerben in Asien, USA und Europa gewonnen hat. Alle Preise waren mit einem Stipendium verbunden. Dazu gehören u.a. der 1. Preis im Guangren Jugendwettbewerb (China 2011), der 3. Preis im Gina Bachauer Wettbewerb (USA 2012) und 2014 der 1. Preis beim „YAMAHA Musik Wettbewerb“ in Deutschland.

www.facebook.com/xingyulupianist

Raúl da Costa

Raúl da Costa Der Pianist Raúl da Costa wurde 1993 in Portugal geboren. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er im Alter von sieben Jahren. 2007 wurde er an der renommierten Ausbildungsstätte Academia de Música in Vila do Conde aufgenommen. 2011 begann er ein weiteres Studium an der Musikhochschule Hannover, erst in der Klasse von Prof. Karl-Heinz Kämmerling, ab 2012 in der Pianistenklasse von Prof. Bernd Goetzke.
Raúl da Costa kann trotz seiner jungen Jahre auf zahlreiche Konzerte auf nationalen und internationalen Bühnen zurückblicken. Als Gast konzertierte er außerdem auf renommierten Musikfestivals.
Er ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Klavierwettbewerbe. 2006 gewann er den ersten Preis beim internationalen Klavierwettbewerb in San Sebastian in Spanien. 2008 wurde ihm der erste Preis beim internationalen Scrjabin Wettbewerb in Paris verliehen. 2010 wurde er Preisträger als Vertreter Portugals beim ersten Wettbewerb der Europäischen Union. Im gleichen Jahr gewann da Costa den ersten Preis und somit den Titel 'Young pianist of the North' beim internationalen Wettbewerb 'Young Pianists of the North' in Newcastle, England. 2016 gewann er den 1. Preis und alle Publikumspreise beim Wettbewerb ZF-Musikpreis

www.hellostage.com/Raul-da-Costa

Rimma Benyumova

Rimma BenyumovaRimma Benyumova wurde in Krasnoyarsk geboren. Im Alter von fünf Jahren bekam sie den ersten Violinunterricht. 2012 beendete sie das Gymnasium für Musik und Theater in Krasnojarsk . Von 2012-2015 studierte sie an der Universität der Künste Berlin und 2015 nahm sie ein Studium an der Hochschule für Musik «Hanns Eisler» in Berlin auf. Seit 2002 gewann Rimma zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben. Als Solistin im Duo mit Klavier oder mit Orchestern wie den Münchner Symphonikern, dem Orchestra I Pomeriggi Musicali Milano, dem Sinfonieorchester der Russischen Philharmonie, dem Kammerorchester Kremlin, dem Sinfonisches Orchester Tver, trat sie in zahlreichen Städten Europas und Russlands auf. Sie besuchte Meisterkurse bei Maxim Vengerov, Zakhar Bron, Dora Schwarzberg, Sergej Krylov, Anna Chumachenko und Salvatore Accardo und nahm an internationalen Festivals teil, wie z.B. „Internationale Bachakademie“ (Deutschland), internationales Festival «Moskau trifft Freunde» der Vladimir-Spivakov-Stiftung (Moskau), internationales Festival der modernen Musik (Milan), Brahmswoche Oldenburg (Deutschland), „Festival Internacional de Musica de Almansa“(Spanien) oder den „Fetes Musicales De Savoie“ (Francreich). Rimma Benyumova war von 2103 bis 2015 Stipendiatin der AD infinitum Foundation. Zurzeit wird sie von der Oscar und Vera Ritter Stiftung Hamburg untersützt.

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