Doppelheader 2015 07

Haiou Zhang

Haiou Zhang Haiou Zhang zählt zu den erfolgreichsten Pianisten seiner Generation. Er ist seit vielen Jahren auf allen internationalen Bühnen zu Gast und arbeitet mit international namhaften Orchestern zusammen. In der Pianisten-Landschaft gilt er als einer der wenigen sehr ernstzunehmenden Musiker.

Haiou Zhang erhielt zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen renommierter Institutionen, denen bis heute Einladungen zu Auftritten und Tourneen in Europa, Kanada, USA, Südamerika und Asien folgten.
Weltweit erntet der Ausnahmepianist bei seinen Auftritten stets viel Applaus, Bravo-Rufe und Standing Ovations. Im Laufe seiner Kariere hat er sich zu einem Klangmagier von faszinierender Intensität entwickelt. Mit seinem Klavierspiel in seinen Konzerten sorgt er stets für Gänsehaut und lässt die Kritiker schwärmen.

In China berichten Radio- und TV-Sender live über Konzerte und Meisterkurse des Weltbürgers, der der im Internet einen eigenen Blog betreibt, bei dem auch tausende junger Fans in Südchina dabei sind.

''Er kann auch das Schwerste: Mozart. Nach einer Aufnahme mit den Klavierkonzerten KV466 und 467 enthält die neue CD des chinesischen Pianisten Haiou Zhang auf dem Label hänssler CLASSIC außer Bach, aufregendem Beethoven (,,Waldstein-Sonate'') und Ravels ''La Valse'' die F-Dur Sonate KV332. Bewundernswert ausdifferenziert ist sie zwischen dezidierter dynamischer Gestaltung , Variantenreichturm im Tempo und dem natürlichen Fluss, ohne den bei Mozart schnell Manierismus entsteht.''   - Süddeutsche Zeitung

''Bach nähert sich Zhang aus der romantischen Perspektive an(...)die Fuge, die er in flottem Tempo und mit einem motorischen ­Drive nimmt, der an das Bach-Spiel Glenn Goulds erinnert. In Liszts trillerseligen Legende "Die Vogelpredigt des heiligen Franziskus von Assisi" bringt Zhang den Bechstein-Flügel so wunderbar belebt zum Klingen, dass man einer Vogelkonferenz zu lauschen glaubt...''    - Berliner Morgenpost

''In Bachs „Chromatischer Fantasie und Fuge“ verband er den quasi improvisatorisch freien, subjektivistisch-fantastischen Gestus der Fantasie mit einer an Orgelklang gemahnenden Farbigkeit und flexibler Anschlagsdynamik zu einem vollendeten organischen Klangkosmos.''    - Westdeutsche Allgemeine Zeitung

www.haiou-zhang.com

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